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Organisierte Spaziergänge


Einzelunterricht
Gönnen Sie sich und Ihrem Vierbeiner organisierte Erlebnis-Spaziergänge in einer Gruppe. Ich biete bis zu drei mal pro Woche Spaziergänge an, die jeweils etwa 1,5 Stunden dauern. Wir laufen in gemischten Hundegruppen in ganz verschiedenen Gebieten am Niederrhein. Unterwegs streue ich immer wieder kleinere Spiele für Ihre Hunde ein, so dass auch die sozialen Bindungen gestärkt werden.

Die Spaziergänge finden Mittwochs und Sonntags zu verschiedenen Zeiten statt (Termine und Orte). Damit sich auch die kleineren Hunderassen mal so richtig entfalten können, bieten ich Sonntags regelmäßig einen Spaziergang an, der nur ihnen vorbehalten ist.


Gute Kontakte sind alles

Neben den spezifischen Ausbildungsinhalten der verschiedenen Kurse sind Gruppen-Trainingseinheiten extrem wichtig für die Sozialkontakte Ihres Hundes. Nicht nur für Welpen ist es notwendig regelmäßig mit anderen Hunden in Kontakt zu kommen, sich spielerisch zu messen und Kommandos auch unter Ablenkung anderer Hunde sicher zu erlernen.

Welpengruppe

Welpenschule
Problemloser Umgang mit Artgenossen und die Entwicklung der Beißhemmung gehören zu den wichtigen Zielen der Welpengruppe. In ausgedehnte Spielphasen haben die Welpen in der Welpengruppe die Möglichkeit mit verschiedensten Rassen umzugehen, um sich später als erwachsene Hunde auch sicher und unbefangenen im Sozialkontakt mit Artgenossen zu verhalten. Außerdem kommen sie aufgrund meines Ausbildungskonzeptes in Kontakt mit unterschiedlichsten Reizen.

Die ersten Grundkommandos wie Komm, Sitz, Platz und Bleib werden wir natürlich auch üben, ohne Drill sondern mit Spaß und sicher dem einen oder anderen Leckerchen.

Ein bisschen Theorie für die Halter ist auch dabei. Wenn Sie Ihren Hund verstehen wollen, müssen Sie die Hundesprache erlernen. Worauf sollten Sie achten, wie deuten Sie das Verhalten Ihres Hundes und jede Menge Tipps und Anregungen zum Umgang mit dem neuen Familienmitglied. Sie haben Fragen? - sicher! - wir werden diese besprechen, denn meist beschäftigt die Frage auch die anderen Kursteilnehmer.


Junghunde

Junghunde
Die ersten Erfahrungen haben die jungen Hunde nun gemacht, jetzt gilt es bereits gelernte Kommandos zu festigen. Stetige Wiederholung ist notwendig, damit Ihr Vierbeiner, auch unter immer stärkeren Ablenkungen, sicher die gewünschte Reaktion zeigt.

Weitere Kommandos, Übungen zur sicheren, problemlosen Leinenführigkeit und neue Erfahrungen wie z.B. Schwimmstunden (jahreszeitabhängig) ergänzen das Programm.

Besonders für die "jungen" Junghunde ist natürlich der Spielteil der Stunde wichtig. Spielerisches Kräftemessen und immer wieder die eigene Position in der Gruppe zu bestimmen hilft Ihrem Hund weiterhin den unproblematischen Umgang mit seinen Artgenossen zu festigen.


Erziehungsgruppe

Erziehung
Was Hänschen nicht lernt, muss Hans eben lernen. Natürlich können auch erwachsene Hunde noch etwas neues lernen! (Erfahrene Hundeführer übrigens auch.)

Der Kurs richtet sich zum einen an die Hundebesitzer, die ein älteres Tier, z.B. aus dem Tierheim, übernommen haben, Ihr neues Familienmitglied kennen lernen möchten und mit dem Tier gemeinsam arbeiten möchten.

Zum anderen richtet sich der Kurs an erfahrene Hundeführer, die entweder festgestellt haben, dass sich im täglichen Umgang viele Kleinigkeiten eingeschlichen haben, an denen sie arbeiten möchten oder Spaß daran haben Ihren Vierbeiner mit neuen Aufgaben auszulasten und die Kommunikation stetig zu verbessern.

Wie für alle meine Kurse gilt auch hier, die gemeinsame "Arbeit" soll nicht nur die Sozialverträglichkeit Ihres Hundes weiter sichern, sondern auch die Bindung zu Ihrem Hund stärken und beiden Spaß machen.


Manchmal ist weniger mehr

Einzelunterricht
Ohne Zweifel ist das Einzeltraining die effektivste Form in der Hund und Mensch zusammen arbeiten können. Ganz individuell kann ich auf Ihre Wünsche und die Bedürfnisse Ihres Hundes eingehen.

Diese Trainingsform empfiehlt sich nicht nur im Rahmen einer Verhaltenstherapie, wenn Sie bei der Arbeit am Problemverhalten Ihres Hundes Unterstützung benötigen. Sie eignet sich beispielsweise auch bei manchen rassespezifischen Besonderheiten, wie z.B. ausgeprägtem Jagdverhalten, für deren Korrektur im Rahmen eines Gruppenunterrichts nicht die erforderliche Zeit zur Verfügung steht.

Das Einzeltraining eignet sich aber nicht nur besonders gut für Problemverhaltens- oder Erziehungs-Training. Neue Freizeitaktivitäten, wie z.B. die Spurensuche oder das Apportieren können im Einzeltraining, ganz gezielt auf das Team abgestimmt, erarbeitet werden.


Drum informiere sich wer sich lange bindet

Beratung
Wenn Sie einen Hund im Kreise Ihrer Familie aufnehmen, dann übernehmen Sie für eine lange Zeit eine große Verantwortung. Von daher ist es ganz selbstverständlich, dass Sie diese Entscheidung im vorab mit allen Beteiligten ausgiebig diskutieren sollten. Wenn Sie die grundsätzliche Entscheidung getroffen haben sich einen Hund anzuschaffen, dann stellt sich noch die Frage, welcher Hund passt am Besten zu Ihnen? Rasse, Alter und Herkunft sind die wichtigsten Faktoren, die Sie bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen müssen.

Bestimmte Hunderassen sind für ganz bestimmte Aufgaben gezüchtet worden und bringen daher eher bestimmte Veranlagungen bzw. Charakterzüge mit, die Sie bei anderen Rassen eher selten finden werden. Selbstverständlich sind alle Hunde sehr individuell, aber Sie werden z.B. nicht sehr oft einen Husky finden, der nicht gerne läuft.

Die Anforderungen, die an Sie als Halter gestellt werden, sind je nach Alter des Hundes auch sehr unterschiedlich. Ein Welpe muss erst noch die Welt erkunden, die ein älterer Hund (hoffentlich) schon entdeckt hat.

Entscheiden Sie sich besser für einen Welpen vom Züchter, ein Tier aus dem Tierheim oder gar aus dem Ausland? Viel gilt es bei dieser Entscheidung zu berücksichtigen, denn z.B. ein frei streunender Hund aus dem Süden wird sich wahrscheinlich in einer Großstadtumgebung eher schwer einleben.

Ich unterstütze Sie gerne bei dieser wichtigen Entscheidung, informiere Sie über typische Wesensmerkmale bestimmter Rassen, besuche mit Ihnen das Tierheim oder beantworte Ihre Fragen zur artgerechten Hundehaltung.

Wer ausgelastet ist, kommt auf keine dummen Ideen

Wenn Ihr Hund körperlich und geistig ausgelastet ist, dann wird er nicht so schnell auf dumme Ideen kommen und beispielsweise Zuhause auf Zerstörungstour gehen. Auch alleine bleiben ist für Hunde, die ansonsten gut ausgelastet sind, einfacher.
Auslastung bedeutet nicht nur die täglichen Spaziergänge, auf denen der Hund seine Geschäfte verrichtet. Auslastung bedeutet auf die Bedürfnisse Ihres Hundes einzugehen, ihm immer wieder neue Reize anzubieten und für ausreichend Sozialkontakte zu sorgen. In meinem Angebot finden Sie viele Möglichkeiten, wie Sie Ihrem Hund eine abwechslungsreiche Auslastung bieten können.

Aktion

Aktiongruppe

Der Kursname sagt doch schon alles. Wir machen immer wieder neue Dinge, Parcours laufen (Wippe, Tunnel, Stangen, Bällebad, Laufwand, ...) gehört genauso dazu, wie Schwimmen gehen, Flyball, Hundetricks, Apportierspiele oder Intelligenz- und Geschicklichkeitsspielchen.

Kurz gesagt, in dieser Gruppe ist von allem etwas dabei, viel Abwechslung, viel Spaß für Hund und Halter.



Disc-Dogging

Disc-Dogging

Das Spiel mit dem Frisbee erfreut sich immer größerer Beliebtheit, da Hund und Mensch mehr Möglichkeiten haben Ihr Spiel zu variieren, als zum Beispiel nur mit dem Ball.

In diesem Kurs geht es darum die Grundlagen zu vermitteln, den Hund an die Wurfscheibe heranzuführen und um vor allem ein gefahrloses Spiel mit dem Hund zu gewährleisten. Das A und O ist der Wurf, denn nur was vom Menschen gut geworfen wird kann vom Hund auch sicher gefangen werden.

Entdecken Sie diese vielseitige Freizeitbeschäftigung mit Ihrem Hund. Aufgrund der vielen Variationen ist das Disc-Dogging für alle Rassen geeignet.

Spurensuche - Mantrail

Spurensuche
Wer kennt sie nicht aus Film und Fernsehen, die Hunde, die ein Stück Stoff vor die Nase gehalten bekommen und auf das Kommando "Such" über Kilometer hinweg eine Spur verfolgen und schließlich am Ziel ankommen.

Ihr Hund kann das auch. Natürlich bedarf es einer schrittweisen Einführung und einiges an Übung, nicht nur für den Hund. Auch Sie müssen die Zeichen Ihres Hundes lesen lernen, wann wird die Spur für ihn kalt, wann braucht er Unterstützung.

Entdecken Sie die faszinierende Geruchswelt Ihres Hundes und folgen Sie meiner Spur durch Wald und Wiese.


Spielgruppe

Spielgruppe
Wer hat nicht Lust einfach mal mit seinen Freunden eine schöne Zeit zu verbringen?!

Auch Ihr Hund freut sich einfach nur zu toben, spielen, laufen und das Neueste vom Nachbardorf zu erschnüffeln.

Gönnen Sie sich und Ihrem Hund diese Zeit.


Spiel & Spaß Gruppe

Spiel und Spass
Spaß haben ist natürlich nicht nur in dieser Gruppe angesagt.

In dieser Gruppe kombiniere ich Elemente aus der Aktiongruppe mit einer Spielstunde. In der Aktiongruppe steht die "Aktion" im Vordergrund, hier das Spielen. Aber ein paar Spielchen um den Kopf Ihres Hundes anzuregen werden ihm und Ihnen Spaß machen.


Ist ein Therapie angesagt?

Partner Hund
Knurrt Ihr Hund Personen an oder hat er sogar schon einmal nach jemandem geschnappt? Ist er häufig ungehorsam bzw. schwer unter Kontrolle zu halten? Verhält sich Ihr Hund manchmal unruhig, nervös oder ungewöhnlich ängstlich? Passiert ihm ab und zu im Haus ein "Missgeschick"? Ist Ihr Hund oft aufdringlich bzw. fordernd? Macht er Probleme, wenn er allein gelassen wird? Haben Sie eine auffällige Verhaltensänderungen bei ihm festgestellt?.

Wenn Ihr Hund auffällige Verhaltensweisen zeigt, dann sollten Sie die Ursachen hierfür klären. Manches Verhalten kann auch organische Ursachen haben (z.B. die Unsauberkeit kann die Folge einer Blasenentzündung sein), welches vorab mit dem Tierarzt abzuklären ist.

Liegt kein organisches Problem vor, stehe ich Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. Zunächst klären wir in einem Telefonat schon ein paar wichtige Fragen und vereinbaren dann einen Besuchstermin. In Ihrem Umfeld analysiere ich mit Ihnen gemeinsam das Verhalten des Hundes und Ihre Reaktionen. Wir besprechen dann erste Maßnahmen um dem Problemverhalten entgegen zu wirken und üben diese gegebenenfalls direkt ein. Einige Problemchen lassen sich schon mit einem Besuch klären und durch konsequente Umsetzung Ihrerseits beheben, andere brauchen etwas mehr Zeit. In diesen Fällen besprechen wir in Folgeterminen den Therapiefortschritt, welche Schwierigkeiten eventuell bei der Umsetzung aufgetreten sind und ob die Therapie erweitert bzw. abgewandelt werden sollte.

Selbstverständlich stehe ich Ihnen während einer Therapie telefonisch für alle auftretenden Fragen begleitend zur Verfügung.


Beata Schubert - Kurzporträt

Beata Schubert
Beata Schubert
Ich habe nach meinem Sportstudium lange Jahre im Bereich Jungendsport, sowohl im Rahmen schulischer Veranstaltungen, als auch auf Sportvereinsebene gearbeitet.

Die Faszination und den Spaß an der Hundeausbildung habe ich über unsere eigenen Familien-Hunde erfahren. Schnell erkannte ich, dass Hunde so individuell sind wie Menschen und eine ganz besondere Ansprache und Förderung erfahren sollten. Aus diesem Grund habe ich, zunächst aus reinem Interesse, an der Schweizer Akademie für Tiernaturheilkunde ATN AG das Fernstudium der Tierpsychologie aufgenommen, um mir das notwendige Wissen für eine fundierte Hundeausbildung anzueignen.

Im Laufe des Studiums wurde mir klar, dass ich aus meinem Hobby meinen Beruf machen wollte und arbeite nun seit Abschluss meines Studiums sowohl in der Hundegrundausbildung, als auch in der Verhaltenstherapie bei sogenannten Problemhunden. Um sicher zu stellen, dass ich auf dem neuesten Stand der Erkenntnisse bleibe, ergänze ich meine praktischen Erfahrungen aus meiner täglichen Arbeit Jahr für Jahr mit zahlreichen Fortbildungen.

Wichtig ist mir, dass Hunde und ihre Halter ein Team bilden und gemeinsam Spaß haben. Daher lege ich nicht nur in der Grundausbildung großen Wert darauf, dass die Freude an der Arbeit mit dem Hund nicht zu kurz kommt, sondern habe auch viele Freizeitaktivitäten für Mensch und Hund in mein Angebot aufgenommen.

Der Hund als Partner

Partner Hund
Der Hund hat schon seit sehr langer Zeit einen festen Platz im Leben der Menschen. Ob als Jagdgefährte oder Wachhund, früher diente der Hund hauptsächlich als Arbeitstier. Natürlich gibt es auch heute noch Arbeitshunde, wie z.B. Blinden- oder Polizeihunde, in erster Linie ist der Hund heute aber Sozialpartner.

Das Familienmitglied

Mit der Anschaffung eines Hundes übernehmen Sie eine große Verantwortung. Ein Hund braucht seinen eindeutigen Platz in der Familie und muss die Regeln kennen und verstehen. Sie müssen lernen die Bedürfnisse Ihres Hundes zu verstehen und sein Verhalten richtig zu deuten.

Alles nur ein Missverständnis

Viele Verhaltensweisen des Hundes, die sein menschliches Umfeld als störend oder problematisch empfindet, sind für den Hund ganz normal und Teil seines natürlichen Verhaltens. Oft wird dieses Verhalten aber vom Menschen nicht richtig interpretiert und dadurch falsch reagiert. So können im täglichen Zusammenleben Probleme entstehen, die gelöst werden müssen.

Der beste Freund

Ich möchte dazu beitragen, dass Sie mit Ihrem Hund eine vertrauensvolle und harmonische Beziehung aufbauen können, sei es durch meine Kurse, welche so ausgelegt sind, dass sich eine intensive Bindung entwickeln kann oder durch eine individuelle Verhaltenstherapie, wenn es schon zu Problemen gekommen ist.


Das Ausbildungskonzept

Welpenkurs
Oberstes Ziel der Ausbildung ist eine Bindung zwischen Hund und Mensch zu erreichen, der ein harmonisches Miteinander sichert. Für Sie als Halter ist es wichtig, das Verhalten Ihres Hundes richtig zu deuten und entsprechend zu reagieren.

Welpenkurs
Ihr Hund muss seinen Platz in seinem Umfeld finden und lernen auf bestimmte Kommandos sicher zu reagieren. Dies ist ein langer und stetiger Prozess. Nur viele kleine Schritte, ein konsequentes Verhalten und ständige Wiederholung führen zum Erfolg. Unnötige Härte, ein "Brechen" des Hundewillens oder gar körperliche Gewalt haben in der Erziehung nichts zu suchen. Bei mir wird konsequent aber positiv geübt. Spaß, Lob und Belohung stehen im Vordergrund.

Hunde sind in ihrem Lernverhalten sehr ortsbezogen. Da Sie Kommandos von Ihrem Hund ja nicht nur auf dem Hundeplatz abrufen wollen, findet die Ausbildung überwiegend genau dort statt, wo Sie sich mit Ihrem Hund auch später aufhalten: im Wald, auf der Wiese und in der Stadt. Im Laufe der Ausbildung üben wir unterschiedlichste Alltagssituationen, wie z.B. Begegnung mit unbekannten Personen, Hunden und Wildtieren, Joggern, Radfahrern, Autoverkehr oder der geschäftigen Enge einer Einkaufspassage. Schritt für Schritt lernt Ihr Hund souveräner auf Unbekanntes zu reagieren und entwickelt sich so zum sozialverträglichen Familienhund. Apropos Familienhund, in meinen Kursen ist immer die ganze Familie willkommen.

Einzugsgebiet der Hundeschule Rheinberg ist der gesamte Niederrhein. Wir haben Hunde beginnend von Krefeld über Moers, Neukirchen-Vluyn, Kamp-Lintfort, Rheinberg und Alpen bis hin nach Issum, Sonsbeck, Xanten, Marienbaum, Geldern oder Goch. Selbstverständlich dürfen auch Hunde vom rechten Rheinufer kommen. Die Städte Wesel, Viersen, Dinslaken und Duisburg sind bei meinen Kunden schon vertreten.


Tierpsychologie

Beata Schubert
Zahlreiche Fernsehbeiträge haben in den letzten Jahren über die Arbeit der Tierverhaltenstherapeuten informiert und dazu beigetragen, dass der Begriff der Tierpsychologie bekannter wurde. Letztendlich steht hinter diesem Begriff nichts anderes, als die Erkenntnis, dass sowohl Mensch als auch Tier sehr persönliche Charaktere besitzen und es deswegen notwendig ist bestimmte Verhaltensweisen zunächst zu analysieren, bevor man individuelle Lösungen erarbeitet. Ganz wesentlich dabei, der Hundeführer bestimmt maßgeblich durch sein Verhalten das Verhalten seines vierbeinigen Partners.

Nachteil der erwähnten Fernsehbeiträge ist, dass jetzt viele Hundebesitzer nicht nur aus ihren eigenen Erfahrungen anderen gut gemeinte Ratschläge geben, sondern sich auch immer öfter auf diese Sendungen berufen. Ohne das notwendige Hintergrundwissen können solche Maßnahmen aber das genaue Gegenteil dessen bewirken, was sie eigentlich sollten und ein problematisches Verhalten sogar noch verschlimmern.

Beata Schubert
Als Tierpsychologe betrachte ich immer die Gesamtsituation. Welche Randbedingungen liegen vor, wie verhält sich der Hund in verschiedensten Situationen und wie reagiert sein Halter darauf. Aus dieser Analyse ergibt sich dann eine Therapie, die natürlich bei gravierenden Verhaltensstörungen immer wieder überprüft und gegebenenfalls angepasst werden muss. Nur dies führt dann auch zu einer nachhaltigen Veränderung.

Für die Grundausbildung bietet mir das Studium der Tierpsychologie den Vorteil, dass für mich von Anfang an das individuelle Hund-Mensch Team im Mittelpunkt steht. Auch wenn die meisten Hunde schnell z.B. Sitz, Platz und Bleib lernen, ist es wichtig den Hund und Halter so aufeinander einzustellen, dass dies auch unter Ablenkung sicher klappt. Natürlich ist es auch wichtig für die Hunde eine Antwort zu haben, bei denen es nicht ganz so schnell klappt und jeden einzelnen Hund immer wieder als ganz eigenen Charakter zu begreifen. Es ist auch die sicherste Methode Verhaltensprobleme erst gar nicht aufkommen zu lassen.

Beata's Kolumne auf Futterhaus-Rheinberg.de

Seit Mitte August wird auf der Homepage des Futterhauses Rheinberg eine Kolumne der Hundeschule Rheinberg unter der Rubrik "Wussten Sie schon" veröffentlicht. Zweimal im Monat veröffentliche ich jeweils einen kurzen Artikel zu den Themen Hundeerziehung und Hundehaltung. Wenn Sie die Kolumne auf Futterhaus-Rheinberg.de verpasst haben, dann können Sie diese hier nachlesen.

Erste Hilfe für den Hund


Mit meiner heutigen Kolumne kann und möchte ich natürlich nicht detailliert auf die Erst-Versorgung bei einem Hund eingehen, sondern ich möchte mit diesem Beitrag für das Thema sensibilisieren und Sie ermuntern an einem der zahllosen von Verbänden, Hundeschulen oder Tierärzten angebotenen Erste-Hilfekurse teilzunehmen.

Viele denken bei diesem Thema sofort daran, dass Ihr Hund in eine Beißerei verwickelt war und deswegen versorgt werden muss. Selbstverständlich sind die Versorgung von Bissverletzungen ein wichtiges Thema, aber Erste Hilfe für den Hund ist ein viel breiteres Gebiet.

Fast jeder Waldspaziergänger dürfte auf seinen Ausflügen schon einmal umgeknickt sein und wenn es dumm gelaufen ist, dann sind Bänder dabei gedehnt oder gar gerissen. Solche Verletzungen können natürlich auch unseren Hunden passieren. Je nach Temperament Ihres Vierbeiners kann es im Spiel sogar zu Brüchen kommen, die dann sofort versorgt werden müssen.

Dabei ist aber nicht nur wichtig zu wissen, was man tun muss und die notwendigen Hilfsmittel dabei zu haben - Erstehilfe-Taschen gibt es in allen guten Tierbedarfsgeschäften, natürlich auch im Futterhaus Rheinberg - sondern man muss auch wissen, wie man sich einem verletzten Tier nähert und mit ihm umgeht. Verletzte Tiere können aufgrund ihrer Schmerzen anders reagieren und gerade bei fremden Tieren, denen Sie zu Hilfe kommen, sollten Sie besondere Vorsicht walten lassen. Der richtige Umgang mit einer sogenannten Maulschlinge oder -binde um den Fang des verletzten Tieres zu fixieren kann Sie vor unangenehmen Überraschungen schützen, muss aber geübt werden, damit sichergestellt ist, dass das Tier auch genug Luft bekommt und keine zusätzlichen Schmerzen erleidet.

Gerade in der heißen Jahrezeit übertreibt ein Hund es beim Spielen auch schon einmal und wenn Sie das nicht vorzeitig erkennen konnten, dann kann es bei Ihrem Vierbeiner zu einem Hitzschlag kommen. Jetzt ist es wichtig die Vitalfunktionen überprüfen zu können und entsprechend zu reagieren.

Auch wenn Sie Ihrem Hund erfolgreich beigebracht haben allen Versuchungen wie Aas, weggeworfenen Lebensmitteln oder anderem Unrat zu widerstehen, manchmal ist der Duft dann doch zu verlockend. Leider kann es dadurch auch zu Vergiftungen kommen, gut wenn Sie diese schnell erkennen können und unverzüglich einem Tierarzt aufsuchen.

Und dann sind da noch die Blutungen, die gestillt und versorgt werden müssen. Es kommt ja nun einmal vor, dass zwei Hunde sich nicht grün sind und dies auf ihre Weise klären. Dabei kann es dann natürlich auch einmal zu Verletzungen kommen. Ein Hund kann sich aber auch z.B. an einem Ast verletzen und bluten.

Insektenstiche, Wundreinigung, Magendrehung, Schock. Oder auch einfach nur Zeckenentfernung. Die Liste der Themen in einem Erste-Hilfe-Kurs ist lang und ich kann Sie nur ermuntern einen solchen aufzusuchen. Auch wenn wir alle hoffen, dass wir das erlernte nie anwenden müssen, es beruhigt doch ungemein zu wissen, was man im Falle eines Falles tun kann.

Die nächste Kolumne widmet sich dem Thema "Winterfest". Die Temperaturen fallen und da sollten Sie auch für Ihren Hund ein paar Dinge beachten.

Ihre Beata Schubert
Hundeschule Rheinberg

Kinder und Hunde - Teil II - Worauf müssen Sie achten


Im zweiten Teil zum Thema "Kinder und Hunde" möchte ich mich der Seite des Hundes widmen, also was gilt es bei der Hundeerziehung zu beachten, damit ein ungestörtes Verhältnis zwischen dem Hund und dem Kind entstehen kann.

Auch wenn manche Werbung uns anderes vormachen möchte, die "besonders kinderliebe" oder gar "kindersichere" Hunderasse gibt es nicht, alles ist eine Frage der gemachten Erfahrungen und der Erziehung. Daher ist die Prägung und Sozialisierung eines Welpen auf Kinder besonders wichtig. Diese findet in der ersten Lebenswochen statt, z.B. beim Züchter und in der ersten Zeit bei Ihnen Zuhause.

In dieser Phase, die ca. bis zur 18. Lebenswoche andauert, ist es enorm wichtig, dass die Hunde regelmäßig Kontakt mit Kindern unterschiedlichem Alters haben und positive Erfahrungen mit den Kindern sammeln. Fehlen diese Erfahrungen in der Prägephase, ist dieses Versäumnis bei älteren Hunden nur sehr schwer, oder auch überhaupt nicht mehr, nachzuholen. Z.B. die Bewegungen von Kleinkindern im Krabbelalter werden von Hunden, die nicht gut geprägt wurden, meist missverstanden bzw. können nicht eingeordnet werden und können unvorhersagbare Reaktionen auslösen. Sollten Sie also Ihren Welpen von einem Züchter bekommen, achten Sie darauf, dass diese wichtige Sozialisierung gewährleistet ist.

Natürlich ist es auch im fortgeschrittenem Hundealter wichtig weiterhin positive Erfahrungen mit Kindern zu erleben. Verbinden Hunde negatives, z.B. Schmerzen, oder Ängste mit Kindern, so kann es bei einem Zusammentreffen zwischen Kindern und Hunden gefährlich werden. In diesem Zusammenhang spricht man von sogenannter "Selbstschutz-Aggression", der Hund will sich also mit seinem Verhalten eigentlich nur schützen, womit er dann aber zu einer Gefahr für das Kind wird.

Gerade kleine Kinder werden von Hunden meist als rangniederer betrachtet. Auch wenn es, wie in der letzten Kolumne beschrieben, wichtig ist, dem Kind Regeln im Umgang mit einem Hund klar zu machen, funktioniert dies erst ab einem bestimmten Alter. Damit sich keine Gefahren aus der Rangordnungswahrnehmung des Hundes ergibt, sind zwei Dinge zu beachten. Lassen Sie einen Hund nie, sei es auch noch so kurz, mit einem Kleinkind alleine, denn er könnte versuchen mit seinen Mitteln das Kindes zu erziehen. Auch wenn der Hund es nicht böse gemeint hat ist die Gefahr für das Kind unabsehbar. Machen Sie ferner Ihrem Hund, durch eine klare Rangordnung in der Familie, verständlich, dass er nicht für die Erziehung zuständig ist. Damit können Sie den Hund zwar immer noch nicht mit dem Kind alleine lassen, sorgen aber dafür, dass Ihr Hund weniger Stress ausgesetzt ist und gelassener reagieren wird und nicht so schnell mit "Konkurrenz- bzw. Dominanz-Aggression" auf das Kind reagieren wird, wenn dieses z.B. ihm seine Ressourcen (Futter, Spielsachen, Körbchen, ...) streitig macht.

Wie schon erwähnt gibt es das "Kinderlieb-Gen" bei Hunden nicht, sehr wohl gibt es aber genetische Faktoren, die eine unproblematisches Zusammenleben Hund / Kind erschweren können. Bei einigen Rassen lösen kindtypisches Verhalten wie Laufen, Stolpern oder Lärmen z.B. Beutefangverhalten aus. Andere Rassen sind in ihrer Anlage eher ängstlich und vertragen jede Art von Trubel eher schlecht. Von daher ist es wichtig sich im Vorab über derartige rassetypischen Verhaltensmuster zu informieren, so wird spätere Enttäuschung vermieden.

Wenn Hunde positive Erfahrungen mit dem "Reiz" Kind verbinden, dann werden sie nicht aggressiv auf Kinder reagieren. Zeigt Ihr Hund aber auch nur die geringste Form von Aggressivität gegenüber Kindern, ist sofort höchste Vorsicht geboten und unmittelbares Handeln. Verharmlosen Sie auf keinen Fall die Situation, denn dies kann dazu führen, dass sich die Gesamtsituation verschlimmert und es wirklich gefährlich wird. Sprechen Sie mit jemandem, der die Kompetenz hat, die Situation und das Verhalten Ihres Hundes richtig einzuschätzen.

Wenn Sie sich darüber bewusst sind, dass Sie sowohl Ihrem Kind, als auch Ihrem Hund gewissen Regeln klar machen müssen, dann wird einem harmonischem Zusammenleben nichts entgegen stehen und der Hund sicher eine Bereicherung der Familie sein.

Die nächste Kolumne widmet sich dem Thema "Erste Hilfe für den Hund"

Ihre Beata Schubert
Hundeschule Rheinberg

Kind und Hund - Teil I: Was sollten Kinder wissen


Auch das Thema "Kinder und Hunde" möchte ich in zwei Teilen abhandeln. In dieser Kolumne beschäftige ich mich mit der Seite des Kindes, also was gilt es für das Kind zu beachten, bzw. was sollten Sie mit Kindern besprechen, damit ein ungestörtes Verhältnis zwischen dem Hund und dem Kind entstehen kann.

Sie werden Ihrem Kind für viele Dinge und Situationen Regeln erklären, dies müssen Sie natürlich auch beim Umgang mit dem Hund. Selbstverständlich, aber absolut elementar, ein Hund ist kein Spielzeug und jedes Kind muss behutsam mit dem Tier umgehen. Ich kann den Hund nicht an den Haaren, Ohren oder Rute ziehen, kneifen oder wilde Ringkämpfe mit ihm veranstalten. Hunde haben ein großes Ruhebedürfnis und dies muss auch von den Kindern toleriert werden. Auch der gutmütigste Hund wird irgendwann Kund tun, dass er ihm zugefügte Schmerzen nicht mag oder er seine Ruhe haben will. Da er hierfür nicht viele Möglichkeiten hat - knurren oder schnappen - , die wir beide nicht möchten, gilt es von Anfang an dafür zu sorgen, dass es erst gar nicht zu solch einer Situation kommt.

Gelegentlich nutzen Kinder ihre "Rudelposition" aus und kommandieren den Hund unablässig. Auch hier müssen Sie einschreiten und dem Kind klar machen, dass dies nicht der richtige Umgang mit dem Tier ist. Da Hunde kleine Kinder meistens als rangniederer ansehen lauert hier ein großes Konfliktpotential, besonders dann, wenn die Kinder größer werden und versuchen den Hund zu erziehen.

Futter, Kauknochen und Fressnapf sind weitere potentielle Konfliktbereiche. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass dies ein Tabubereich ist. Selbst wenn sich Ihr Hund problemlos von Ihnen das Futter wegnehmen lässt, dann muss dies noch lange nicht für Ihr ("rangniedereres") Kind zutreffen. Lassen Sie es erst gar nicht darauf ankommen. Außerdem soll es schon Kinder gegeben haben, die aus dem Trinknapf getrunken haben bzw. den Futternapf für ihre eigene Essenszubereitung genutzt haben und das will man ja dann auch nicht wirklich.

Auch sehr wichtig ist es den Kindern klar zu machen, dass jeder Hund sich anders verhalten kann und daher grundsätzlich vorsichtiger und behutsamer Umgang wichtig ist. Einem fremdem Hund sollte sich kein Kind ohne Aufsicht des Halters nähern. Es geht natürlich nicht darum Kindern Angst vor Hunden zu machen, aber ihnen klar zu machen, warum sie sich in bestimmten Situationen so verhalten und wie ein Kind diese Situation erst gar nicht heraufbeschwört.

Begreift Ihr Kind, dass es respektvoll mit dem Lebewesen Hund umgehen muss, dann sind von dieser Seite die Weichen für ein harmonisches Zusammenleben schon einmal gestellt.

Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) hat eine kleine Broschüre mit "12 Regeln im Umgang mit dem Hund" kindsgerecht zusammengestellt. Die Broschüre kann von der Homepage der VDH herunterladen werden. In meiner nächsten Kolumne widme ich mich dann der Seite des Hundes in dieser Beziehung. In Teil II zum Thema "Kinder und Hunde - was gilt es zu beachten" geht es dann um die Vorbereitung eines Hundes auf Kinder und was man tun kann und muss, wenn ein Hund sich gegenüber Kindern aggressiv verhält.

Ihre Beata Schubert
Hundeschule Rheinberg

Autofahren mit dem Hund - Teil II: Übelkeit und Unwille


Wie bei uns Menschen gibt es auch Hunde, die das Autofahren nicht besonders gut vertragen und denen, selbst auf kleinen Strecken, übel wird und sie sich übergeben müssen. Ausgelöst wird dies meist durch die folgenden beiden Faktoren: dem Geruchssinn oder dem Gleichgewichtssinn.

Die Nase eines Hundes ist bekanntlich viel empfindlicher als die des Menschen und so reagiert er auch sensibler auf die Gerüche eines Autos und dies kann auch dazu führen, dass einem Hund übel wird. Häufiger noch ist der irritierte Gleichgewichtssinn. Gerade junge Hunde können die schnell vorbeiziehenden Eindrücke beim Autofahren oft nicht richtig verarbeiten und ihr Gleichgewichtssinn kommt durcheinander.

Was tun? Zunächst gilt auch hier wie immer, Sie müssen Ihren Hund langsam und behutsam an das Autofahren gewöhnen. Fangen Sie mit ganz kleinen Strecken an und steigern Sie diese vorsichtig. Geben Sie dem Hund vor einer Fahrt genug zu trinken, aber füttern Sie ihn nicht bzw. bei langen Fahrten nur wenig. Sorgen Sie für ausreichend Frischluft, achten aber darauf, dass der Hund nicht direkt dem Zug ausgesetzt ist. Es sieht zwar nett aus, wenn ein Hund beim Fahren seine Nase aus dem Fenster in den Wind hält, aber a) ist dies für die Bindehaut alles andere als gut und b) ist die Verletzungsgefahr für den Hund bei einer starken Bremsung sehr hoch.

Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über wirksame Mittel gegen Übelkeit. Ein Mittel sind z.B. Reisetabletten, denn die gibt es nicht nur für Menschen, sondern auch für Hunde. Eine andere Möglichkeit sind Pheromonsprays. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl homopatischer Mittel. Ihr Tierarzt kann Ihnen sagen, ob und was für Ihr Tier in Frage kommt und was Sie beachten müssen.

Es gibt natürlich auch Hunde, die beim Autofahren ein ziemliches Theater veranstalten oder erst gar nicht in ein Auto einsteigen wollen.

Wenn Ihr Hund nicht einsteigen will, dann versuchen Sie auch das zunächst spielerisch. Gehen Sie mit ihm zum offenen Auto, versuchen aber gar nicht ihn dazu zu bewegen einzusteigen, sondern spielen mit ihm in unmittelbarer Nähe des Wagens und gehen dann wieder weg. Wiederholen Sie dies mehrfach, bevor Sie versuchen das Auto mit in das Spiel einzubinden (Leckerchen von der Rückbank holen, Bällchen aus dem Kofferraum, ...). Dehnen Sie Ihre Aktivitäten im Auto aus, lassen dann z.B. schon einmal den Motor an, wenn der Hund sich im Auto befindet oder schließen Sie z.B. schon einmal eine Tür. Wenn Sie einen Kombi haben, setzen Sie sich gemeinsam mit Ihrem Hund in den Kofferraum und spielen dort etwas mit ihm. So sollte Ihr Vierbeiner eigentlich schnell die Scheu vor dem Auto verlieren und ohne Probleme in den Wagen springen.

Wenn Sie dann losfahren, auch hier gilt, langsam steigern. Fangen Sie mit einer kleinen Runde um den Block an und steigern Sie diese allmählich. Oft hilft Hunden die Geborgenheit einer Transportbox beim Autofahren. Aber natürlich sollten Sie Ihren Hund auch an diese gewöhnen und z.B. erst einmal bei Ihnen im Wohnzimmer aufbauen und in dort an diesen Platz gewöhnen.

Wenn Sie dann längere Touren mit Ihrem Hund machen können, dann denken Sie an die Pausen! Ihr Hund muss sich auch mal die Beine vertreten können und vor allem auch mal was trinken.

Achten Sie auch darauf, dass Ihr Hund nicht der prallen Sonne ausgesetzt ist. Gerade bei Kombis kann der Hund durch das Heckfenster direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein. Wenn er dann noch in einer Transportbox mit wenig Luftschlitzen liegt, kann dies schnell zu unerträglichen Temperaturen führen.

Die nächste Kolumne widmet sich dem Thema "Kinder und Hunde - was gilt es zu beachten"

Ihre Beata Schubert
Hundeschule Rheinberg

Autofahren mit dem Hund - Teil I: Transportsicherung


Fangen beim Thema "Autofahren mit dem Hund" wir damit an, wie Sie Ihren Hund im Auto transportieren sollten. Kein Hund, egal welcher Größe, hat sich frei im Auto zu bewegen. Die Gefahr, die von ihm ausgeht ist viel zu hoch. Nicht nur, dass er im Falle eines Auffahrunfalls zu einem gefährlichen Geschoss werden kann, er könnte auch ins Lenkrad oder in die Pedale springen und den Fahrer an einer sicheren Führung des Fahrzeuges hindern. Es gibt zwar keine Anschnallpflicht für Hunde, aber §23 der StVO besagt:

"(1) Der Fahrzeugführer ist dafür verantwortlich, dass seine Sicht und das Gehör nicht durch die Besetzung, Tiere, die Ladung, Geräte oder den Zustand des Fahrzeugs beeinträchtigt werden. Er muss dafür sorgen, dass das Fahrzeug, der Zug, das Gespann sowie die Ladung und Besetzung vorschriftsmäßig sind und dass die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung oder die Besetzung nicht leidet. [...]"

Seinen Hund ungesichert mit dem Auto zu transportieren kann ein Bußgeld von bis zu 50 Euro und bis zu 3 Punkten im Verkehrszentralregister nach sich ziehen. D.h. also, der Hund ist zu sichern, aber nicht nur um Sie zu schützen oder eventuelle Strafen zu vermeiden, sondern natürlich auch um das Tier selbst vor möglichen Verletzungen zu bewahren.

Bei Hundebesitzern, vor allem jenen größerer Rassen, sind Kombis beliebte Fahrzeuge. Wenn Sie hier ein Trenngitter - kein einfaches Gepäcknetz - zwischen Fahrgastraum und Kofferraumteil, in dem Sie den Hund transportieren, fest installiert haben, dann gilt dies als ausreichende Sicherung. Beachten Sie aber, dass Sie Ihren Hund auch optimal vor den Einwirkungen eines Unfalls schützen sollten. Bei einem Auffahrunfall aus 50 km/h können Kräfte bis zum dreißigfachen Körpergewichtes Ihres Hundes auf diesen wirken, also sichern Sie Ihn so gut wie möglich, damit er im Falle eines Falles nicht durch Ihr Fahrzeug geschleudert wird.

Eine Transportbox der richtigen Größe ist oftmals die beste Lösung Ihren Hund zu transportieren. Je nach Größe kann diese entweder auf dem Rücksitz befestigt werden oder im Kombi im Gepäckteil untergebracht werden. Selbstverständlich muss auch die gesichert sein, da ansonsten Hund und Box gemeinsam durch das Fahrzeug schleudern. Eine Transportbox schont ganz nebenbei auch noch Ihr Fahrzeug, da Dreck nicht direkt in die Polster geht, sondern in der Box bleibt.

Der eine oder andere Hundebesitzer bevorzugt ein Gurthaltesystem kombiniert mit einer "Hundeschutzdecke" anstelle einer Box. Das Gurtsystem muss als Geschirr ausgelegt sein (Halsband, Leine und der normale Sicherheitsgurt sind keine adäquate Lösung) und genau zu Ihrem Hund passen. Ein GS Zeichen ist auch absolute Pflicht. Denken Sie bitte auch daran, dass der Begriff "Hundeschutzdecke" verwirrend sein mag, der Schutz bezieht sich rein auf Ihre Polster, weder auf Ihren Hund noch auf Sie.

Auf der Hutablage hat kein Hund, und mag er noch so klein sein, etwas zu suchen, noch nicht einmal der früher so beliebte Wackeldackel, denn auch der kann zu einem unberechenbaren Geschoss werden.

Die nächste Kolumne widmet nochmals dem Thema Autofahren mit dem Hund, dann Teil II - Übelkeit beim Autofahren

Ihre Beata Schubert
Hundeschule Rheinberg


Zecken, leider immer ein Thema

Zecke
Das Bild der Zecke stammt von Wikipedie.de
und ist lizensiert nach Regeln der
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Der ausführliche Bericht über Mittelmeerkrankheiten bei Hunden in der WDR-Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" ist uns Anlass genug, das Thema Zecken kurz aufzugreifen.

In Deutschland ist die Zeckenzeit, je nach Witterung, von März bis Oktober. Im Frühsommer und Herbst treten sie gehäuft auf, aber selbst im Winter ist man bei milden Temperaturen (über 10°C) nicht vollkommen sicher vor ihnen. Weltweit gibt es ca. 850 verschiedene Arten dieser blutsaugenden Parasiten, wobei in Europa für den Hund 3 Arten von Bedeutung sind: der Holzbock, die braune Hundezecke und die Auwaldzecke.

Insgesamt durchläuft eine Zecke 4 Entwicklungsstadien - Ei, Larve, Nymphe und schließlich ausgewachsene Zecke. Für ihre Entwicklung muss eine Zecke von einem Wirt Blut saugen. Um alle Stadien zu durchlaufen braucht sie 3 Wirtstiere, da sie sich nach jeder Blutaufnahme vom Wirt fallen lässt und sich häutet. Die Dauer des Entwicklungszyklus ist bei den 3 Arten sehr unterschiedlich. Er geht von 3-4 Monaten bei der braunen Hundezecke bis hin zu 2-3 Jahren beim gemeinen Holzbock. Ausgewachsen sind diese Zecken ca. 2-5 mm groß und können vollgesogen bis auf etwa 15 mm anschwellen.

Zecken fühlen sich in einer warmen und feuchten Umgebung wohl. Wir finden sie hauptsächlich im Wald auf dem Boden und auf Sträuchern, aber auch auf Wiesen im Gras. Im Vorübergehen nehmen die Hunde die Zecken auf. Am Wirtstier suchen sich die Zecken dann eher dünne Hautstellen (z.B. Hautfalten, Ohren, Unterbauch) und verankern sich dort mit ihren Mundwerkzeugen zur Blutaufnahme. Je nach Entwicklungsstadium und Zeckenart kann die Blutaufnahme bis zu einer Woche dauern.

Mittlerweile ist jede dritte Zecke Träger gefährlicher Krankheiten, die sie während der Blutaufnahme auf ihren Wirt übertragen kann. Auch wenn sich diese Seite hauptsächlich mit Hunden beschäftigt, wollen wir erwähnen, dass Holzwurm und Auwaldzecke sich nicht auf Hunde als Wirte beschränken, sondern z.B. auch auf den Menschen gehen. Von daher sei als erstes auch die für den Menschen so gefährliche Hirnhautentzündung erwähnt. Auch die mit Fieber, Mattigkeit, Hautveränderungen, Lähmungserscheinungen, Störungen der Nierenfunktion und Gelenkentzündungen einhergehende Lyme-Borreliose kann vom Holzbock auf Menschen und Hunde übertragen werden. Weiter erwähnenswert sind noch die von der braunen Hundezecke übertragenen Krankheiten Babesiose und Ehrlichiose. Beide Krankheiten zeigen ähnliche Symptome und zwar Apathie, Mattigkeit, Fieber, Anämie, Milzvergrößerung, Gelbsucht und zum Teil auch Bewegungsstörungen mit epileptischen Anfällen.

Was tun

Beugen Sie so gut wie möglich vor. Es gibt zahlreiche Produkte (Halsbänder, Sprays, Puder, Spot-On, Chips, ...) mit denen man den Zeckenbefall zwar selten zu 100% vermeiden kann, aber zumindest wesentlich vermindern. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über das geeignete Mittel für Ihren Hund. Beim Tierarzt können Sie sich auch informieren, ob eine Borreliose-Schutzimpfung für Ihren Hund sinnvoll ist.

Nach jedem Spaziergang sollten Sie Ihren Hund gründlich auf Zecken untersuchen. Wenn Sie eine Zecke entdecken, dann entfernen Sie diese sofort mit einer Zeckenzange. Dabei sollten Sie die Zecke möglichst nahe der Hautoberfläche erfassen. Auch hier gilt natürlich, im Zweifelsfalle immer den Tierarzt aufsuchen.

Zeckenschule
www.zeckenschule.de

Weitere Informationen.

Dieser Beitrag kann und will nicht erschöpfend das Thema Zecken behandeln. Es geht uns in erster Linie darum, Sie für dieses Thema einmal wieder zu sensibilisieren. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über dieses Thema und suchen ihn auf, sobald Ihr Hund verdächtige Symptome zeigt.

Im Internet finden Sie zahlreiche Seiten, die sich umfangreich mit diesem Thema beschäftigen. Eine sehr nett gemachte Homepage zum Thema Zecken finden sie unter Zeckenschule.de. Auch wenn sich diese Seite hauptsächlich mit dem Thema Zecken und Menschen beschäftigt, ist ein Besuch lohnenswert.


Mit dem Hund auf Reisen

Saas Fee
Gerade in letzter Zeit haben Berichte über hohe Geldstrafen wegen nicht Beachtung der Leinenpflicht oder gar Einschläferung Pit-Bull-ähnlicher Hunde in den Niederlanden in den Medien für Verunsicherung unter Hundebesitzern gesorgt. Deswegen möchten wir an dieser Stelle zumindest ein paar Hinweise geben, was Sie beachten sollten, wenn Sie mit Ihrem Hund auf Reise gehen.

Eine Reise muss gar nicht ins Ausland führen schon in Deutschland gelten in den verschiedenen Bundesländern verschiedene Richtlinien. Daher sollte man sich auch vor innerdeutschen Reisen erkundigen, welche Bestimmungen am Ort gelten. Auf der Seite Maulkorbzwang sind die Verordnungen der Bundesländer übersichtlich gelistet. So kann man sich im vorab zumindest über die als gefährlich gelisteten Hunde erkundigen und eventuelle Maulkorbpflichten. Wie es mit dem Leinenzwang aussieht lässt sich dann aber immer noch nicht generell sagen, da dies kommunal geregelt wird. Da hilft nur ein Anruf im Bürgerbüro der besuchten Gemeinde.

Wenn es schon in Deutschland keine einheitliche Richtlinie gibt, dann erst recht nicht bei einer Reise ins Ausland. Mehr oder minder generell gilt, der Hund muss geimpft sein, aber welche Impfungen im Detail und wie lange diese zurück liegen darf unterscheidet sich schon wieder massiv. Eine Tollwutimpfung ist eigentlich überall Vorschrift. Bei den meisten Ländern sollte diese mindestens 30 Tage vor Reiseantritt erfolgt sein und nicht länger als 12 Monate zurückliegen. In einigen Ländern sind zusätzlich Impfungen gegen Staupe, Leptospirose, infektiöse Hepatitis und Parvovirose erforderlich.

In verschiedenen Ländern herrscht ein Einreiseverbot für bestimmte Hunderassen. Wenn ein solches Verbot besteht, dann gehören Pit-Bull und Tosa Inu fast immer dazu. Hier greift auch die viel diskutierte Regelung in den Niederlanden, wo schon Pit-Bull ähnliche Tiere verboten sind. Wer also einen Hund hat, der auch nur im entferntesten in diese Kategorie fällt, sollte die Hinweise der Niederländischen Botschaft beachten. In der Schweiz z.B. gilt, dass die Einfuhr von Hunden mit kupierten Ohren und/oder Rute bei Tieren jünger als fünf Monate verboten ist. In Schweden hingegen wird Hybriden aus Wolf und Hund die Einreise verweigert. Also auch hier gilt, vor einer Reise gilt es sich genau zu informieren, damit man an der Grenze keine unangenehme Überraschung erlebt.

Vor Ort gilt es dann die lokalen Bestimmungen zu beachten. So z.B. sind in Portugal Hunde am Strand und in öffentlichen Verkehrsmitteln generell untersagt, besteht in Italien eine generelle Leinen- und Maulkorbpflicht und dürfen in Griechenland Hunde nur dann Eisenbahn fahren, wenn alle Mitreisende damit einverstanden sind. Die Hundezeitung hat sich die Mühe gemacht und alle Bestimmungen übersichtlich zusammen gefasst.

Es macht also nicht nur Sinn sich vor einer Reise mit den Bestimmungen vertraut zu machen sondern schon im Vorfeld einer Urlaubsplanung. Erfragen Sie immer die aktuellsten Richtlinien, da sich diese auch häufiger ändern. Daher können weder wir noch andere Web-Seiten trotz sorgfältisgter Recherche garantieren, dass sich die Vorschriften nicht schon wieder geändert haben. Wenn Sie das beachten, dann steht einem unbeschwerten Urlaub, der auch Ihrem Hund Freunde macht, nichts mehr im Wege.

Der Sachkundenachweis

In §11 des Landeshundegesetzes steht u.a.
  1. Die Haltung eines Hundes, der ausgewachsen eine Widerristhöhe von mindestens 40 cm oder ein Gewicht von mindestens 20 kg erreicht (großer Hund), ist der zuständigen Behörde von der Halterin oder vom Halter anzuzeigen.
  2. Große Hunde dürfen nur gehalten werden, wenn die Halterin oder der Halter die erforderliche Sachkunde und Zuverlässigkeit besitzt, den Hund fälschungssicher mit einem Mikrochip gekennzeichnet und für den Hund eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat und dies gegenüber der zuständigen Behörde nachweist. Die Art und Weise der Überprüfung der Zuverlässigkeit obliegt der zuständigen Behörde. § 4 Abs. 7, § 5 Abs. 5 und § 6 Abs. 3 gelten entsprechend.
  3. Der Nachweis der Sachkunde kann auch durch die Sachkundebescheinigung einer oder eines anerkannten Sachverständigen, einer anerkannten sachverständigen Stelle oder von durch die Tierärztekammern benannten Tierärztinnen und Tierärzten erteilt werden.
  4. Als sachkundig zum Halten von Hunden gelten auch Personen, die vor Inkrafttreten dieses Gesetzes mehr als drei Jahre große Hunde gehalten haben, sofern es dabei zu keinen tierschutz- oder ordnungsbehördlich erfassten Vorkommnissen gekommen ist, und die dies der zuständigen Behörde schriftlich versichert haben.
Bei der Prüfung handelt es sich um einen "Multiple Choice Test", der das Ankreuzen der richtigen Antwort aus mehreren vorgeschlagenen Alternativen erlaubt. Zur Vorbereitung finden Sie hier den gesamten Fragenkatalog (PDF-Download), aus denen die Prüfung zusammengestellt wird.

Das Landeshundegesetz

Hundegesetz
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Hundegesetz
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Im Dezember 2002 beschloss der Landtag von Nordrhein-Westfalen das Landeshundegesetz. Zweck dieses Gesetzes ist es, die durch Hunde und den unsachgemäßen Umgang des Menschen mit Hunden entstehenden Gefahren abzuwehren und möglichen Gefahren vorsorgend entgegenzuwirken.

In diesem Zusammenhang wurde im Dezember 2003 die "Ordnungsbehördliche Verordnung zur Durchführung des Landeshundegesetzes NRW" erlassen.


Hundegesetz
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Die sogenannte "Beißstatistik" 2006

Auch im vergangenen Jahr mußten wir immer wieder über Beißvorfälle in der Zeitung lesen. Seit 2003 wird in Nordrhein-Westfalen genau Statistik über alle Vorfälle geführt und einmal pro Jahr wird ein entsprechender Bericht veröffentlicht. Wie im letzten Jahr möchten wir an dieser Stelle auf den aktuelle Bericht verweisen, den sich alle Hundehalter einmal unvoreingenommen durchlesen sollten um aktuelle Entwicklungen zu erkennen, Vorurteile abzubauen und eigene Konsequenzen zu ziehen.


Sommerzeit

Schwimmen im Sommer
Aussergewöhnlich früh setzen in diesem Jahr die hohen Temperaturen ein, so dass wir an dieser Stelle auch noch einmal auf die damit verbundenen Gefahren für unsere vierbeinigen Freude hinweisen möchten.

Schwimmen im Sommer
Ein Hund ist nicht vernünftig, er wird uns z.B. bei einer Jogging-Runde so lange begleiten, bis er umkippt und auch im Spiel mit Artgenossen wird er seine Grenzen nicht beachten. Es ist unsere Aufgabe unsere Tiere vor ihrem Übernut zu beschützen.

Schwimmen im Sommer
Die Gefahr, dass unsere Hunde sich überanstrengen und dadurch überhitzen ist nicht zu unterschätzen. Vollkommener Kreislaufzusammenbruch oder Hitzschlag sind bei Hunden in den heissen Sommermonaten leider keine Seltenheit.

Das A und O ist natürlich, dass der Hund genug zu trinken bekommt. Im Handel sind verschiedene transportable Trinkbehälter erhältlich, die es ihnen ermöglichen ihre Hunde mit ausreichend Wasser zu versorgen.

Schwimmen im Sommer
Machen Sie beim Sport oder Spaziergang mit anderen Hunden immer wieder Pausen. Wenn ihr Hund stark hechelt, sich sofort hinlegt und an seinem Umfeld nicht mehr sehr interessiert ist, dann ist dies ein deutliches Zeichen für eine Überanstrengung.

Schwimmen im Sommer
Ein kühles Bad lieben nicht nur wir Menschen, auch für unsere vierbeinigen Freunde ist das im Sommer eine herliche Abwechslung. Man sollte hier darauf achten, das die Hunde ins Wasser gehen z.B. an einem flachen Ufer, und nicht z.B. von einer Böschung springen. Genau wie beim Menschen kann eine plötzliche Abkühlung den Kreislauf überfordern.

Auch unsere Kurse und Spaziergänge passen wir an die Sommertemperaturen an, d.h. wenn es sehr warm ist, fällt das Training etwas lockerer aus, was meist auch bei Herrchen und Frauchen auf uneingeschränkte Zustimmung trifft. Wir bauen in die Kurse auch gezielt Schwimmübungen ein um auch ängstliche Hunde ans Wasser zu gewöhnen.

Wölfe in Deutschland

Wölfe in Deutschland

Oftmals hören wir während unserer Arbeit "Das ist noch der Wolf im Hund", insbesonder dann, wenn es um unerwünschte Verhaltensweisen geht. Manchmal ist dieser Hinweis auf die Abstammung des Hundes durchaus korrekt, oft beruht er aber auch auf Unwissenheit über die Verhaltensweisen frei lebender Wölfe.

Im Jahre 2000 wurden seit langer Zeit zum ersten mal wieder Wölfe in Freiheit auf deutschem Gebiet geboren. Das Lausitzer Wolfgebiet erstreckt sicht über ca. 700 km2 an der Grenze zu Polen. Auch wenn die Population noch sehr gering ist machen effekthaschende Medienberichten den Wölfen das Leben schwer. Daher möchten wir an dieser Stelle gerne auf das folgende Internetseiten hinweisen, die sich ausführlich mit dem Thema beschäftigen und sicher wertvolle Aufklärungsarbeit leisten: Freundeskreis Wölfe in der Lausitz e. V. und Kontaktbüro "Wolfsregion Lausitz". Auch der BUND hat sich auf einer eigenen Wolfs-Seite dem Thema angenommen.

Die Rechte des Hundes

Die Rechte des Hundes wurden in zwei Workshops bei CANIS - Zentrum für Kynologie unter Mitwirkung von Dr. Erik Zimen erarbeitet. Zunächst beleuchtete man das Tier Hund von allen Seiten und leitete daraus seine Bedürfnisse ab. Unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Aspekte wurden dann die Rechte des Hundes entworfen.

Die Rechte zum Nachlesen

Die Landesliste für "gefährliche Hunderassen"

Rasseliste
Wiki-Link
Ob ein Hund als "gefährlicher Hund" gewertet wird oder nicht richtet sich nach dem Bundesland, in dem er lebt bzw. sich aufhält. Insgesamt 13 Bundesländer führen Rasselisten, in denen rassebedingt gefährliche Hunde aufgeführt werden. Einige Bundesländer, darunter auch Nordrhein-Westfalen, unterscheiden dabei in sogenannte "Klasse 1" und "Klasse 2" Hunde. "Klasse 2" Hunde haben die Chance in einem Wesenstest zu beweisen, dass sie nicht gefährlich sind.

Aufgrund der Klassifizierung ergeben sich je nach Bundesland verschiedene Auflagen, beachten Sie diese bitte auch wenn Sie z.B. mit Ihrem Hund in einem anderem Bundesland Urlaub machen.


Blaualgen - für Hunde sehr gefährlich

Schwimmen
Vorsicht geboten beim Schwimmen
Die aktuelle Nachricht über "massenhaftes Auftreten von Blaualgen an der Sechs Seen Platte" in Duisburg, veranlasst uns eindringlich auf die Gefahr für Hunde durch Blaualgen hinzuweisen. (Nachtrag vom 5. August 2008 - Inzwischen hat die Stadt Duisburg vorläufige Entwarnung gegeben, mehr auf www.duisburg.de)

Die Cyanobakterien werden Blaualgen genannt, da sie dem Wasser einen grünlich-bläulichen Schimmer geben, wenn sie vermehrt auftreten. Von den zu den ältesten Organismen auf der Erde (seit ca. 2.5 Milliarden Jahren) zählenden Bakterien, gibt es mehrere tausend Arten und nur etwa 40 sind als Toxinbilder bekannt und damit gefährlich.

Gerade im Sommer kann es vor allem in stehenden Gewässern durch Hitze und weitere begünstigende Faktoren zu einer hohen Nährstoffkonzentration kommen. Durch lange Trockenheit und einen anschließenden Regenfall, werden viele Stoffe in die Gewässer gespült, was dann zu vermehrter Blaualgenbildung führen kann.

In den letzten Jahren ist es leider immer wieder zu tödlichen Vergiftungen bei Hunden gekommen, die in mit Blaualgen stark belasteten Gewässern geschwommen sind oder aus diesen getrunken haben. Aus diesem Grund sollten Sie auf Nummer Sicher gehen und sich mit Ihrem Hund von Blaualgen belasteten Gewässern fernhalten.

Niederlande ändern die Praxis im Umgang mit "Pitbull ähnlichen" Hunden

Ganz offensichtlich haben sich die Niederländischen Behörden entschlossen ihren Umgang mit den sogenannten "Pitbull ähnlichen" Hunden zu ändern. Ein neues Gesetz ist in Vorbereitung, das Hunde nicht länger aufgrund ihres Aussehens als aggresiv eingestuft werden, sondern anhand eines Verhaltenstestes. Leider findet man auf den Seiten der Botschaft auch noch immer den Hinweis auf die alte Regelung, die offiziell noch in Kraft ist. Bleibt zu hoffen, dass das neue Gesetz bald endgültge Klarheit schafft.


Ein ganz herzlicher Dank

Spaziergang
Spaziergang
An dieser Stelle möchte ich mich einmal ganz herzlich für die vielen schönen Fotos bedanken, die wir von den fleißigen Fotographen bekommen. Sie haben in den Kurse bzw. Gruppen und auf den Spaziergängen so viele schöne Bilder gemacht und uns immer wieder für die Homepage zur Verfügung gestellt. Ich habe selbst großen Spaß daran Hunde in Aktion zu fotographieren, komme aber oft nicht dazu und freue mich dann umso mehr über die Bilder. Leider dauert es manchmal etwas länger, bis die Bilder auf der Webseite erscheinen und manchmal können wir sie, z.B. aus technischen Gründen, gar nicht veröffentlichen, wofür ich nochmal um Verständnis bitte.

Der "Webmaster"

Neulich auf dem Übungsgelände

Eine kleine Bildergeschichte


Flyball
Also Carlos, pass auf. Erst Sitz,

Flyball
dann anschleichen,

Flyball
Pfote auf den Auslöser,

Flyball
aufpassen, der Ball kommt,

Flyball
jetzt schnell sein und zuschnappen!

Flyball
Alles klar, Carlos? Du bist dran!

Flyball
Puuh, wie war das noch? Echt kompliziert!

Flyball
Egal, so geht's auch!


Geänderte Termine und Orte für organisierte Spaziergänge

Spaziergang
Spaziergang

Für die Monate Mai und Juni können wir leider nur eine begrenzte Anzahl organisierter Spaziergänge anbieten. Daher geben wir Termine immer nur kurzfristig an und weisen zusätzlich darauf hin, dass sich diese ändern können. Wir bitten um Verständnis und freuen uns ab Juli wieder auf eine volles Programm.


Starke Nachfrage zum Jahresbeginn

Welpenkurs

Was sich Ende des Jahres schon abzeichnete hat sich Anfang 2008 fortgesetzt. Die Nachfrage nach Welpenkursen und vor allem auch Junghundenkursen hat stark zugenommen. Um auch weiterhin in kleinen Gruppen individuelle Förderung für jeden Hund anbieten zu können, haben wir sofort reagiert und unser Kurs-Angebot entsprechend erweitert.

Junghundekurs

Nicht nur am Wochenende wurden 3 zusätzliche Kurszeiten eingerichtet und auch unter der Woche sind neue Kurse hinzugekommen. Wir freuen uns natürlich sehr über das große Interesse und werden selbstverständlich auch in Zukunft unser Angebot entsprechend anpassen, so dass wir in Gruppen von maximal 6-8 Hunden ein optimales Training anbieten können.


Wir wünschen
ein frohes Fest und
ein gutes neues Jahr

Weihnachten 07

Vom Schwanzwedeln und Knurren

Themenabend mit Günther Bloch

Bloch-Abend 07
Am 5. November 2007 veranstaltete das Canis-World-Team (Kirsten Eichler & Beata Schubert) einen Vortragsabend mit dem Verhaltensforscher und Hundeexperten Günther Bloch zum Thema Gruppenverhalten und Kommunikation unter Hunden. Mehr als 200 Zuhörer fanden sich zu der ausverkauften Veranstaltung im großen Saal der Alpsray'er Stube in Rheinberg ein und verfolgten interessiert den knapp zweistündigen Vortrag.

Eingeleitet wurde der Abend mit einer Erläuterung zu gängigen Schlagwörtern im Zusammenhang mit Hundehaltung und -erziehung in Deutschland. Sehr plastisch und teilweise äußerst amüsant erklärte Herr Bloch an vielen Beispielen den oft unsinnigen Umgang mit sogenannten Fachwörtern und warum es eben keine Wortklauberei ist, wenn man z.B. in Beschwichtigungs- und Beruhigungsverhalten unterscheidet.

Einmal mehr hielt Herr Bloch ein Plädoyer für einen differenzierteren Umgang mit unseren vierbeinigen Freunden. Pauschale Verurteilung bestimmter Hunderassen seien genauso abzulehnen wie pauschale Kategorisierung bestimmter Verhaltensweisen. Nicht jedes Schwanzwedeln oder Knurren ist gleich zu interpretieren, ein Verhalten bestimmt sich aus der Situation und vor allem aus der gesamten Gestik und Mimik des Hundes. Anhand zahlreicher Filmsequenzen aus seiner Forschungsarbeit verdeutlichte Herr Bloch wie komplex diese bei Hunden ausgebildet sind und wie fein Hunde diese unterscheiden können.

Neben sehr amüsanten Passagen, in denen die Zuhörer viele Informationen aber auch viel zu lachen bekamen, blieben aber auch die mahnende Töne des Hundeexperten nicht aus. Der Hund ist ein sehr soziales Wesen und wie unter Menschen kann auch eine Beziehung zwischen Mensch und Hund nur dann funktionieren, wenn sich beide Seiten darauf einlassen. Der Hund sei dazu immer bereit, der Mensch ...

Einheitlicher Tenor der Zuhörer: "Ein gelungener, informativer Abend und im August 2008 sind wir dabei, wenn Günther Bloch wieder Gast beim Canis-World-Team ist." Für alle die bis dahin nicht warten können hier der Link zu weiteren Veranstaltungen mit Herrn Bloch.

Tagesausflüge 2007

Tagesausflug
Auch wenn ein paar dunkle Wolken kurzzeitig am Himmel auftauchten konnte der Tagesausflug für die kleineren Rassen bei trockenem Wetter durchgeführt werden. Die Stimmung war, wie schon bei den "Großen", wieder gut, bei einer Kaffeepause kamen alle wieder zu neuen Kräften, so dass der Bollerwagen kaum zum Einsatz kam.
Tagesausflug

Mit dem Ende der Sommersaison wechseln wir auf unseren "Herbst- und Winterfahrplan", d.h. die Sonntags-Spaziergänge für grosse und kleine Rassen finden im 14-tägigen Wechsel um 14:30 statt und auch der Mittwoch-Spaziergang findet nur jede zweite Woche um 17:00 (ab Oktober um 16:30) statt.


G.Bloch

Wochenendseminar bei Günther Bloch

Auch in der Verhaltenstherapie gilt es sich immer auf dem Laufenden zu halten. Deswegen besucht das Canis-World-Team regelmäßig Fortbildungsseminare zu den verschiedensten Themen.

G.Bloch
Günther Bloch ist einer der führenden Hunde-Verhaltensforscher und ein Besuch seiner Seminar lohnt sich immer. Diesmal lag der Schwerpunkt des Seminars auf dem Jagdverhalten der Hunde und wie man diesem geeignet begegnet.

Schon auf dem letzten Seminar stellte Günther Bloch seine neuesten Erkenntnisse aus seiner Forschungsarbeit mit wild lebenden Hunden in der Toscanna vor. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage der Hundefarm Eifel.


Cora, mein Patenkind

Über meinen Pflegehund Cora, die auf der Suche nach einem neuen Zuhause bei mir einen Zwischenstopp macht, habe ich ja schon berichtet (siehe News-Teil). Da Cora nun schon ein paar Wochen bei uns ist, wir das Weihnachtsfest zusammen gefeiert haben und wir uns inzwischen viel besser kennen, möchte ich mal einen kleinen Zwischenbericht geben.

Notfall Cora
Cora fühlt sich bei uns sehr wohl, auch wenn sie bei uns nicht auf ihr geliebtes Sofa darf. Schnell hat sie sich an ihr Körbchen neben dem Sofa gewöhnt, in dem sie gerne liegt. Manchmal erobert sie sich auch eines der Körbchen meiner Hunde und ist dann immer ganz stolz.

Notfall Cora
Die Drei verstehen sich prima und Cora hat uns inzwischen bewiesen, dass sie vielleicht keine Sportskanone sein mag, aber gerne und ohne Probleme ausgiebige Spaziergänge mitmacht. Dabei lassen wir Cora inzwischen auch von der Leine, da sie sich an Isa und Carlos orientiert, in unserer Nähe bleibt und sich inzwischen auch gut abrufen lässt. Freies Fußlaufen kannte Cora bisher noch nicht und wir üben es nun. Dabei beweißt uns Cora, dass auch ein Hund mit 8 Jahren noch prima lernen kann. Dies stellt mein Mann auch immer wieder fest, wenn er mit Cora kleine Kunststücke einstudiert, wobei er sich teilweise dabei auch Coras Vorliebe für Leckerchen bedient.

Ich habe ja schon erzählt, dass Cora leckeren Dingen sehr zugeneigt ist. Ihr Fressnapf ist immer der Erste, der leer ist. Wir haben auch festgestellt, dass Cora bedingt als Wachhund geeignet ist. Als unser Weihnachtsputer 3 Stunden im Ofen war, hat Cora sich die ganze Zeit vor den Herd gelegt und super aufgepasst, dass er auch ja nicht wegfliegt.

Soweit der kurze Zwischenbericht. Bei nächster Gelegenheit mehr, denn selbstverständlich wird Cora mit uns in das neue Jahr feiern. Aber nach wie vor hoffe ich, dass wir schnell ein neues, endgültiges Zuhause für Cora finden. Wenn Sie Cora ein liebevolles Zuhause bieten können, dann nehmen Sie doch bitte mit mir Kontakt auf. Weitere Bilder von Cora in der Galerie.

Weihnachten

Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr

Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest, ruhige und erholsame Feiertage und einen tollen Start in das Jahr 2009.

Für mich war 2008 ein aufregendes Jahr, in dem sich viel verändert hat und in dem ich viele schöne Momente mit Ihnen und Ihren Hunden erleben durfte. Dafür und die tatkräftige Unterstützung, die ich im vergangen Jahr erfahren habe, möchte ich mich herzlichst bedanken. Ganz lieben Dank auch für all die lieben Wünsche, die ich in den letzten Tagen bekommen habe und über die ich mich sehr gefreut habe.

Ich freue mich auf das neue Jahr und wünsche Ihnen hierfür nochmals alles, alles Gute.


Findus

Findus praktischer Weihnachtsgruß

Findus hat uns kurz vor Weihnachten noch einen Gruß zukommen lassen. Auch in der besinnlichen Weihnachtszeit, meint Findus, sollte man den Sinn für das wesentliche nicht verlieren und er ist gerne bereit jeden zu unterstützen, der seiner Hilfe bedarf.

Findus Grüße ansehen

Hunde im Muell

Unterstützen Sie den Tierschutz

Gemeinsam mit Birgit und Norbert Steins von der Villa Animale in Alpen möchte ich die Vorweihnachtszeit dazu nutzen, Sie auf die Tierschutzorganisation Lega Pro Animale aufmerksam zu machen. Für die Bereitstellung von Text und Fotomaterial bedanke ich mich herzlichst bei Birgit und Norbert Steins.

Die Organisation zeichnet sich durch außerordentliche Weitsicht aus und benötigt dringend Ihre Unterstützung. (weiterlesen ...)

Kalender 2009

Der Foto-Kalender für 2009

Die Entscheidung ist gefallen. 700 mal wurde abgestimmt, insgesamt kamen so über 6000 Stimmen zusammen. Knapp war es, einige wenige Stimmen entschieden, ob ein Foto in den Kalender kommt oder nicht.

Diese Fotos haben es in den Foto-Kalender der Hundeschule Rheinberg geschafft.
PDF Download der Kalender jetzt verfügbar!

Cora ist noch immer auf der Suche

Notfall Cora
Ich habe ja schon über das Schicksal, welches die Familie von Cora hinnehmen musste, berichtet (siehe vorheriger Bericht). Leider konnte bisher noch kein neues Zuhause für Cora gefunden werden.

Notfall Cora
Damit Cora sich Interessenten schnell vorstellen kann, habe ich Cora nun zur Pflege bei mir aufgenommen. Dadurch kann ich auch noch ein bisschen mehr über Cora berichten. Anstandslos hat sich Cora bei uns Zuhause eingefügt und verträgt sich prima mit meinen beiden Hunden. Zwar ist Cora am Anfang gegenüber fremden Menschen vorsichtig, baut ihre Zurückhaltung aber nach kurzer Zeit ab und ist dann wirklich sehr verschmust.

Was sich schon nach kürzester Zeit sagen lässt: Cora ist bestechlich, ein Leckerchen wird immer gerne genommen! Beim Tierarztbesuch, den wir als erstes absolviert haben, hat Cora sich auch vorbildlich verhalten und alle Untersuchungen klaglos über sich ergehen lassen. Diagnose, Cora ist prima in Schuss!

Soweit der erste Bericht. Sobald ich mehr berichten kann, werde ich das tun. Ich hoffe aber natürlich, dass wir schnell ein neues, Zuhause für Cora finden. Können Sie Cora ein liebevolles Zuhause bieten? Nehmen Sie doch bitte mit mir Kontakt auf, damit Cora schnell eine neue Familie findet.

Unterstützen Sie den Tierschutz

Hunde im Muell
Gemeinsam mit Birgit und Norbert Steins von der Villa Animale in Alpen möchte ich die Vorweihnachtszeit dazu nutzen, Sie auf die Tierschutzorganisation Lega Pro Animale aufmerksam zu machen. Die Organisation zeichnet sich durch außerordentliche Weitsicht aus und benötigt dringend Ihre Unterstützung. Für die Bereitstellung von Text und Fotomaterial bedanke ich mich herzlichst bei Birgit und Norbert Steins.

Bei der Lega Pro Animale handelt es sich um eine Non-Profit-Organisation des Tierschutzes mit Sitz in Castel Volturno in der italienischen Provinz Caserta. Sie ist Mitglied des Deutschen Tierschutzbundes e.V. und hat das Ziel, das Problem der vielen herrenlosen Straßentiere in Italien durch konzertierte Kastrationsaktionen und durch Aufklärung der Bevölkerung in den Griff zu bekommen. ( weitere Informationen zur Lega Pro Animale ...)

Kastration
Um ihre erfolgreichen Kastrationsprogramme fortsetzen zu können, braucht die Lega Pro Animale dringend Ihre Unterstützung. Durch die ständig rückläufige Spendenbereitschaft wird das Geld immer knapper, so dass das Angebot der kostenlosen Kastration für Streunertiere einschränkt werden musste.

Jede nicht durchgeführte Kastration hat jedoch drastische Folgen und bedeutet wieder neu entstehendes Tierleid! Bitte helfen Sie der Lega Pro Animale, damit diese wichtige Arbeit weiterhin fortgeführt werden kann und werden Sie jetzt Kastrationspate! Unterstützen Sie diese Arbeit direkt, indem Sie die Kastration eines oder mehrerer Tiere finanzieren.

Die Kosten für eine Kastration betragen bei einer Hündin 70,00 Euro, einem Rüden 50,00 Euro, für eine Kätzin 35,00 Euro und für einen Kater 10,00 Euro.

Bitte überweisen Sie auf folgendes Konto:
Deutscher Tierschutzbund e.V.
Sparkasse Bonn, BLZ 380 500 00, Konto: 40 444

Bitte geben Sie immer den Vermerk "Für Lega Pro Animale - Kastrationspatenschaft" mit an und melden Sie sich weiterhin bei Norbert Steins (Tel.: 02802-800077 oder norbert.steins@gmx.de), damit Ihre Spende zugeordnet werden kann!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Futterhaus

Zu Besuch im Futterhaus Rheinberg

Futterhaus
Eine kleine Trainings-Gruppe der Hundeschule Rheinberg besuchte am Freitag das Futterhaus Rheinberg. Zweck der Übung, auch unter Ablenkung anderer Kunden und den zahlreichen Versuchungen, wie Spielzeug, Futter und Kauknochen sicher Kommandos wie Sitz und Platz auszuführen. Spannend auch der Besuch in der Kleintierabteilung. Kaninchen und Mäuse, fröhlich in ihren Boxen spielend, wurden genauestens beobachtet.

Zum Schluss gab es dann doch noch ein Leckerchen vom netten Personal im Futterhaus Rheinberg, bei denen wir uns herzlichst bedanken. (weitere Fotos in der Galerie)

Futterhaus Rheinberg

Beata's Kolumne auf Futterhaus-Rheinberg.de

In meiner Kolumne auf Homepage des Futterhauses Rheinberg geht es diesmal um das Thema "Winterfest". Der Blick auf den Kalender und vor allen aus dem Fenster macht uns allen klar: der Winter steht vor der Tür. Jetzt wird es Zeit die Wintergarderobe aus dem Schrank zu holen und auch an unsere vierbeinigen Freunde zu denken. ... lesen

Sollten Sie die Kolumne auf Futterhaus-Rheinberg.de verpasst haben, dann können Sie die früheren Beiträge im News-Bereich nachlesen.

Welpen

Disc-Dogging - neues Kursangebot

Gerne komme ich den Anfragen nach und biete jetzt als Anfängerkurs den Einstieg in das Disc-Dogging an. Beim Spiel mit dem Frisbee gilt es ein paar grundlegende Regeln zu beachten, damit Ihr Hund gefordert, aber nicht überfordert wird. Diese zu vermitteln und Ihnen zu zeigen, wie Sie die Scheibe werfen müssen, damit Ihr Hund diese auch fangen kann, ist Ziel des Kurses.

Der Kurs beginnt am Dienstag, den 2. Dezember um 10:00 Uhr und läuft über 5 Trainingsstunden von jeweils einer Stunde. Wenn Sie Interesse haben, dann nehmen Sie doch bitte Kontakt mit mir auf.

Winterzeit

Winterzeit

Spätestens seit diesem Wochenende ist es unübersehbar, der Winter kommt und es wird Abends früher dunkel. Mit dem Ende der Sommerzeit tritt bei mir auch immer der Winterfahrplan in Kraft. Die geänderten Zeiten können sowohl der Angebotsübersicht als auch der Terminübersicht für die organisierten Spaziergänge entnommen werden.


Erste Hilfe Kurs für Hundehalter

Am 8. Oktober fand in Zusammenarbeit mit Tierärztin Jana Lutz ein Erste Hilfe Kurs für Hundehalter statt. In gut 3 Stunden erklärte Tierärztin Jana Lutz was ein Hundehalter für eine eventuell notwendige Erstversorgung mitführen sollte, wie man z.B. Puls und Temperatur bei einem Hund misst und welche Notfallmaßnahmen ein Hundehalter im Ernstfall durchführen kann. Im Anschluss an den theoretischen Teil stellten sich die tierischen Kursteilnehmer geduldig als Übungspartner zur Verfügung.
Erste Hilfe Erste Hilfe
Erste Hilfe Erste Hilfe

Cora sucht ein neues Sofa

Notfall Cora
Notfall Cora
Die Familie von Cora hat in letzter Zeit einige Schicksalsschläge hinnehmen müssen und deswegen suchen wir nun ein neues Zuhause für die 8 Jahre alte Schnauzermixhündin.

Ich habe Cora kennen gelernt, nachdem ihr Frauchen, die Hauptbezugsperson für Cora, verstorben ist und ihr Herrchen mich bat, mit der Hündin sichereres Fußlaufen neben seinem Rollstuhl zu üben, so dass er Cora behalten könne. Inzwischen hat Herrchen leider einen schweren Unfall gehabt, der es ihm unmöglich macht, sich noch weiter um den Hund zu kümmern.

Cora ist sehr verschmust, würde sich selber sicher eher nicht als Sportskanone bezeichnen und ist daher auch mit kleineren Spaziergängen durchaus zufrieden. Gerne sitzt Cora neben ihrer Familie auf der Couch, lässt sich verwöhnen und ist dem einen oder anderen Leckerchen nicht abgeneigt. Zur Zeit ist Cora in einer Hundepension und verträgt sich dort sehr gut mit den anderen Hunden.

Wer kann Cora ein liebevolles, neues Zuhause bieten? Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, damit Cora schnell eine neue Familie findet.

Welpen

Die neuen Welpen

Seit Samstag läuft die neue Welpengruppe (Fotos wie immer in der Galerie).

Als erste Gruppe kamen die neuen Welpen in den Genuß eines Begrüßungspaketes der Firma ProPlan, das vom Futterhaus Rheinberg gesponsert wird.

Luke's Kommentar:

"Also, ich glaube ja, Beata macht nur Hundeschule, weil Sie sooooo gerne mit uns knuddelt"
Hunde knuddeln Hunde knuddeln Hunde knuddeln

Tagesausflüge 2008

Tagesausflug
Rund um den Tüschen- und den Reichswald führte uns der Tagesspaziergang am 17. August. Gut gelaunt trafen sich die Teilnehmer um 10:00 und nahmen Abschnitt 1 in Angriff.
Tagesausflug
Bei leicht bewölktem, aber trockenem Wetter, führte uns der Weg durch den Tüschenwald in Richtung Reichswald. Dort gab es dann kurz nach 13:00 eine Picknickpause von knapp einer Stunde. Im zweiten Abschnitt ging es eine Runde durch den Reichswald. Für die Halter klang bei Kaffee und Kuchen der Tag dann um 17:00 aus während die Hunde unter den Tischen und Bänken ausgelastet und zufrieden sich einem Nickerchen hingaben.

Für die kleinen Rassen muss ich aus organisatorischen Gründen den Halbtagesausflug in den Herbst verschieben. Ich werde rechtzeitig über den neuen Termin informieren. Statt dessen findet am 31. August um 12:00 ein normaler Spaziergang für alle Rassen statt.


Ausverkauftes Schützenhaus - Günther Bloch in Xanten

Blochabend 2008
Rund 300 Zuhörer kamen zum ausverkauften Themenabend mit Günther Bloch ins Schützenhaus Xanten und verfolgten interessiert den Vortrag des bekannten Wolfsforschers und Hundeexperten. Natürlich gab es nicht nur viele Informationen, sondern auch viel zu Lachen, wenn Herr Bloch, ebenso plastisch wie eindeutig, mit einigen sogenannten Wahrheiten über das Verhalten der Hunde aufräumte.

Blochabend 2008
Zunächst zeigte Herr Bloch eindrucksvolle und einmalige Aufnahmen von frei lebenden Wolfsrudeln aus seiner neuen Heimat Kanada. Anhand verschiedener Videosequenzen ging Herr Bloch auf das Gruppenverhalten der Wölfe ein und erklärte anhand dieser Bilder ausführlich die Parallelen zwischen der Körpersprache von Hunden und Wölfen. In seiner gewohnt klaren Art verdeutlichte der Hundeexperte wie situativ das Verhalten von Wölfen und Hunden zu beurteilen ist und wie wenig man von pauschalen Aussagen a la "Schwanz hoch = dominanter Hund" anfangen kann.

Blochabend 2008
Im zweiten Teil seines Vortrages ging Herr Bloch ausgiebig auf das Spielverhalten von Hunden ein, welch fundamentalen Stellenwert das Spielen für die Vierbeiner hat und zog dabei immer wieder den Vergleich zum Verhalten in einem Wolfsrudel.

In Teil 3 der Veranstaltung bot sich dem Publikum gut eine Stunde die Gelegenheit Fragen an Herrn Bloch zu stellen. Neben ganz konkreten Fragen zur Hundeerziehung und problematischem Verhalten der Vierbeiner standen vor allem Fragen im Vordergrund, wie bestimmte Verhaltensweisen der Vierbeiner zu deuten sind. Selbstverständlich blieb sich Herr Bloch treu und begann die Antworten meist mit den Worten "Das hängt ganz von der Situation ab".


Neuer Name - neues Layout - und viele neue Ideen

Beata Schubert
Jetzt ist sie also fertig, die neue Webseite unter neuem Namen. Nachdem ich in den letzten Jahren gemeinsam mit Frau Eichler unter dem Namen Canis-World agiert habe, stelle ich nun meine Dienstleistungen unter dem Namen Hundeschule Rheinberg zur Verfügung.

Was hat sich geändert

Na klar, der Name. Das bedeutet natürlich auch eine neue Webadresse. Und wenn man schon mal dabei ist, dann kann man diese ja auch mal gründlich überarbeiten. Sicher fehlt an ein paar Stellen noch das eine oder andere, aber im wesentlichen sind wir fertig geworden.

Was wird sich noch ändern

Schritt für Schritt werde ich mein Angebot erweitern. Erst kürzlich habe ich darin die Spurensuche aufgenommen, weitere Kurse und Aktivitäten werden folgen. Kooperationen mit anderen Partnern werden darüber hinaus mein Spektrum ergänzen. Auch unsere Homepage wollen wir erweitern und immer mehr Informationen rund um die Hundeerziehung und -haltung integrieren.

Was bleibt

Meine Liebe zu den Hunden und der Spaß mit Ihnen und Ihrem Vierbeiner zu arbeiten. Alle meine Kurse und Aktivitäten laufen natürlich ohne Unterbrechung weiter.


Beata's Kolumne auf Futterhaus-Rheinberg.de

Futterhaus
Schon in der Vergangenheit habe ich bei speziellen Aktionen mit dem Futterhaus Rheinberg zusammengearbeitet und freue mich jetzt darüber, dass wir diese Zusammenarbeit nun vertiefen werden.

Ab Mitte August wird auf der Homepage des Futterhauses Rheinberg eine Kolumne der Hundeschule Rheinberg unter der Rubrik "Wussten Sie schon" erscheinen. Zweimal im Monat werde ich jeweils einen kurzen Artikel zu den Themen Hundeerziehung und Hundehaltung veröffentlichen.

Das Futterhaus Rheinberg wird seinerseits exklusiv spezielle Kurse, Aktivitäten und Veranstaltungen der Hundeschule Rheinberg sponsern und mir und meinen Kunden damit neue Möglichkeiten eröffnen.